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            <title>Die Linke KV Heidenheim: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke KV Heidenheim</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:50:16 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-28440</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Warum Balkonkraftwerke sinnvoll sind und die Kritik daran ins Leere läuft</title>
                <link>https://www.die-linke-heidenheim.de/kreisverband/berichte/detail/news/warum-balkonkraftwerke-sinnvoll-sind-und-die-kritik-daran-ins-leere-laeuft/</link>
                <author>Till Blatt</author>
                <description>In Herbrechtingen will die AfD die Förderung für Balkonkraftwerke streichen. Dabei senken sie Stromkosten, entlasten Netze und bringen echten Klimaschutz für alle. Das ist genau der falsche Moment zum Ausbremsen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Herbrechtingen wurde die städtische Förderung für Balkonkraftwerke von 100 Euro auf künftig 50 Euro pro Modul reduziert. Während die Freien Wähler diese Anpassung als sinnvolle Weiterentwicklung des Programms begrüßten, forderte der Stadtrat der AfD die vollständige Abschaffung der Förderung. Seine Begründung lautete, Photovoltaikanlagen seien volatil und daher nicht förderwürdig.</p>
<p>Diese Argumentation wirkt auf den ersten Blick logisch, hält aber einer fachlichen und klimapolitischen Prüfung nicht stand.</p>
<h2><strong>Volatilität ist kein Argument gegen Photovoltaik</strong></h2>
<p>Es ist korrekt, dass Photovoltaik wetter- und tageslichtabhängig Strom produziert. Diese Eigenschaft teilen jedoch alle erneuerbaren Energien. Aus der Fluktuation abzuleiten, dass Balkonkraftwerke nicht förderwürdig seien, ist fachlich nicht haltbar.</p>
<p>Wesentliche Fakten:</p><ul class="list-normal"><li>Kleine PV-Anlagen auf Balkonen speisen nur wenige Hundert Watt ein und haben nachweislich keinen relevanten Einfluss auf die Netzstabilität.</li><li>Netzbetreiber sind technisch darauf vorbereitet, schwankende Einspeisung aus erneuerbaren Quellen zuverlässig auszugleichen.</li><li>Die Leistung steckerfertiger PV-Anlagen ist so gering, dass sie das Niederspannungsnetz in der Regel eher entlastet, da Haushalte mittags mehr Strom selbst verbrauchen und weniger aus dem Netz beziehen.</li></ul><p>Wer Fluktuation als Argument gegen Photovoltaik heranzieht, richtet sich im Kern gegen jede Form erneuerbarer Energieerzeugung. Dies widerspricht den energiepolitischen und klimapolitischen Erfordernissen der Gegenwart.</p>
<h2><strong>Klimaschutz braucht Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger</strong></h2>
<p>Balkonkraftwerke sind ein Instrument, das Klimaschutz für breite Teile der Bevölkerung zugänglich macht. Sie ermöglichen es auch Mieterinnen und Mietern, eigenen Strom zu erzeugen und damit aktiv zur Energiewende beizutragen.</p>
<p>Relevante Vorteile:</p><ul class="list-normal"><li>Verbesserung der kommunalen CO2-Bilanz durch lokalen Solarstrom</li><li>Nachweisbare langfristige finanzielle Entlastung von Haushalten durch Eigenerzeugung</li><li>Positive Effekte auf das Stromsystem durch Reduzierung der Spitzenlast in Wohngebieten</li></ul><p>Die Möglichkeit, bereits mit einer Investition von wenigen Hundert Euro Teil der Energiewende zu werden, ist ein sozialpolitisch bedeutender Fortschritt. Für viele Menschen ist dies der erste realistische Zugang zu eigener Energieerzeugung.</p>
<h2><strong>Förderung wirkt und ist klimapolitisch sinnvoll</strong></h2>
<p>Die hohe Nachfrage in Herbrechtingen zeigt die Wirksamkeit des Programms. Förderprogramme sollen Anreize setzen, neue Technologien zu verbreiten und Klimaschutz voranzubringen. Genau das geschieht hier.</p>
<p>Wenn ein Förderprogramm seine Ziele erreicht und breite gesellschaftliche Akzeptanz findet, ist dies kein Grund für seine Abschaffung, sondern ein Beleg für seinen Erfolg.</p>
<h2><strong>Was bleibt von der AfD-Argumentation übrig</strong></h2>
<p>Die Kritik an der angeblichen Volatilität ist fachlich unscharf, verwechselt technische Begriffe und hat keinen Bezug zur tatsächlichen Netzsituation. Sie ersetzt technische und klimapolitische Fakten durch eine politische Grundhaltung gegen erneuerbare Energien.</p>
<h2><strong>Unser Standpunkt als LINKE Heidenheim</strong></h2>
<p>Wir setzen uns dafür ein, dass Klimaschutz sozial gerecht, demokratisch und für alle zugänglich bleibt. Balkonkraftwerke sind ein wichtiges Instrument dafür. Die Förderung unterstützt Menschen dabei, Stromkosten zu senken, CO2-Emissionen zu reduzieren und Teil der lokalen Energiewende zu werden.</p>
<p>Klimaschutz gelingt nicht durch Angst vor Erneuerbaren oder durch das Blockieren sinnvoller Maßnahmen. Er gelingt durch pragmatische Politik, technische Vernunft und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-28046</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 17:07:42 +0200</pubDate>
                <title>Geschichte begreifen – Antifaschistische Führung auf dem Schlossberg</title>
                <link>https://www.die-linke-heidenheim.de/kreisverband/berichte/detail/news/geschichte-begreifen-antifaschistische-fuehrung-auf-dem-schlossberg/</link>
                <author>Till Blatt</author>
                <description>Am 3. September fand der zweite Teil des antifaschistischen Stadtspaziergangs durch Heidenheim statt. Von der Voith-Arena über den Schlossberg bis hin zum Schloss Hellenstein wurden Orte besucht, die an die Jahre 1933–1945 erinnern – darunter ein KZ-Außenlager, eine Polizeischule sowie Stätten von Zwangsarbeit. Die Führung von Heiner Jestrabek machte deutlich, wie eng lokale Geschichte und Erinnerungskultur miteinander verbunden sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie prägt die Vergangenheit unsere Stadt – und welche Verantwortung leiten wir daraus für die Gegenwart ab? Mit diesen Fragen setzte sich der zweite Teil des antifaschistischen Stadtspaziergangs auseinander, zu dem das Bündnis gegen Rechts eingeladen hatte. Zahlreiche Interessierte, darunter Omas gegen Rechts, InDeWe-Aktive und Mitglieder unseres Kreisverbands, nahmen teil. Geleitet wurde die Führung von Heiner Jestrabek.</p>
<p>Start an der Voith-Arena: Wo heute Fußball gespielt wird, befanden sich in der NS-Zeit ein KZ-Außenlager des Konzentrationslagers Dachau, eine Polizeischule, eine SA-Schule sowie eine SS-Nachrichtenhelferinnen-Schule. Dort wurden auch KZ-Häftlinge zur Zwangsarbeit eingesetzt, etwa beim Bau von Schießanlagen und Gebäuden. Eine von Häftlingen hinterlassene, beschriftete Ofenkachel zeugt bis heute von ihrem Alltag und ihrer Standhaftigkeit.</p>
<p>Von dort führte der Weg über den Schlossberg, vorbei am neu angelegten Evolutionsweg, bis hin zum Naturtheater und Schloss Hellenstein. Die Teilnehmenden erfuhren von den kulturellen und politischen Traditionen der Weimarer Zeit in Heidenheim, die stark von Arbeitervereinen und Gewerkschaften geprägt waren, ebenso wie von geplanten Großbauten der NS-Zeit, die nie vollendet wurden.</p>
<p>Deutlich wurde, dass Erinnerungskultur nicht nur die Vergangenheit beleuchtet, sondern auch in die Gegenwart wirkt. Forschung, künstlerische Impulse und Orte wie der Evolutionsweg tragen dazu bei, Wissen lebendig zu halten und Diskussionen über Demokratie, Aufklärung und Verantwortung anzuregen.</p>
<p>Auch Persönlichkeiten der Stadtgeschichte wurden in den Blick genommen: etwa Hermann Mohn, dessen archäologische Entdeckungen bis heute Bedeutung haben und der sich zugleich als Demokrat und Dichter in Heidenheim engagierte. Ebenso wurde thematisiert, wie einzelne Personen in der NS-Zeit in öffentliche Funktionen kamen und wie ihre Rolle nach 1945 lange Zeit nur unzureichend aufgearbeitet wurde.</p>
<p>Viele Teilnehmende nahmen neue Eindrücke mit: Geschichte zeigte sich nicht abstrakt, sondern an konkreten Orten, Biografien und Erinnerungsstücken.</p>
<p>Erinnern heißt handeln – auch heute.<br> Für eine offene und solidarische Gesellschaft.</p>
<p>Wir danken dem Bündnis gegen Rechts für die Organisation – und Heiner Jestrabek für die fundierte und engagierte Leitung dieser wichtigen Führung.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:20:30 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Heidenheim mit neuer Führung und Kandidaten für die Landtagswahl</title>
                <link>https://www.die-linke-heidenheim.de/kreisverband/berichte/detail/news/die-linke-heidenheim-mit-neuer-fuehrung-und-kandidaten-fuer-die-landtagswahl/</link>
                <author>Till Blatt</author>
                <description>Der Kreisverband Heidenheim der Linken hat in der Kulturbühne Halbe Treppe einen neuen Vorstand gewählt und die Kandidaten für die Landtagswahl 2026 bestimmt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heidenheim.</strong> In der Kulturbühne <em>Halbe Treppe</em> wählte der Kreisverband Heidenheim der Partei <em>Die Linke</em> am Mittwoch, 30. Juli 2025, einen neuen Vorstand und stellte die Weichen für die kommende Landtagswahl. Engagierte Mitglieder aus dem gesamten Kreisgebiet nahmen an der Versammlung teil, die in konstruktiver und motivierter Atmosphäre stattfand.</p>
<p>An die Spitze des Kreisverbands wurden <strong>Lena Graf</strong> und <strong>Henrik Bräuer</strong> als gleichberechtigte Vorsitzende gewählt. <strong>Till Blatt</strong> übernimmt künftig die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden. <strong>Laura Graf</strong> wurde zur Schriftführerin gewählt. Zum Schatzmeister bestimmte die Versammlung <strong>Daniel Rolfs</strong>, der zugleich als Direktkandidat für den Wahlkreis Heidenheim bei der Landtagswahl 2026 antreten wird. <strong>Till Blatt</strong> wurde als Ersatzkandidat nominiert.</p>
<p>Mit dem neuen Vorstand und den gewählten Kandidaten will der Kreisverband seine politischen Ziele im Landkreis noch stärker sichtbar machen und mit frischem Schwung in den Landtagswahlkampf starten<em>, </em>um die Lebensrealität der Menschen im Landkreis Heidenheim und Baden-Württemberg zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 08:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Erinnern heißt handeln | Stadtführung auf den Spuren der Vergangenheit</title>
                <link>https://www.die-linke-heidenheim.de/kreisverband/berichte/detail/news/erinnern-heisst-handeln-stadtfuehrung-auf-den-spuren-der-vergangenheit/</link>
                <author>Till Blatt</author>
                <description>Wie erinnern wir in Heidenheim an Verfolgung, Zwangsarbeit und rechte Gewalt? Eine beeindruckende Stadtführung des Bündnisses gegen Rechts hat gezeigt, wie wichtig konkrete Orte der Erinnerung und kritische Auseinandersetzung mit Geschichte sind. Unser Genosse Heiner Jestrabek führte mit großem Wissen und Herzblut durch Vergangenheit und Gegenwart.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Samstag lud das Bündnis gegen Rechts zu einer Stadtführung durch Heidenheim ein, die sich mit der Geschichte von Verfolgung, Zwangsarbeit und rechter Gewalt auseinandersetzte. Der Rundgang begann am Totenberg – einem Ort, an dem auch heute noch an Menschen erinnert wird, die im Nationalsozialismus entrechtet, verschleppt oder ermordet wurden – und endete in der Innenstadt vor dem K2, wo auch jüngere Formen rechter Gewalt thematisiert wurden.</p>
<p>Die Führung spannte einen Bogen von der Geschichte der Zwangsarbeit während der NS-Zeit über die unzureichende Aufarbeitung in der Nachkriegszeit bis hin zu Beispielen rassistisch motivierter Gewalt in der jüngeren Vergangenheit. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Erinnerungskultur auch heute bleibt – gerade in einer Zeit, in der rechte Kräfte wieder stärker werden.</p>
<p>In den Gesprächen wurde klar, dass Geschichte nicht abstrakt ist, sondern sich an konkreten Orten, an menschlichen Schicksalen und an fortwährenden gesellschaftlichen Entwicklungen zeigt. Viele Teilnehmende äußerten, dass sie durch die Führung neue Perspektiven auf die eigene Stadt gewonnen haben – manche waren zum ersten Mal bei einer solchen Veranstaltung dabei.</p>
<p>Gerade in einer Stadt wie Heidenheim, die eine reiche industrielle und soziale Geschichte mit sich bringt, ist es wichtig, sich mit den dunklen Kapiteln der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Nicht, um Schuld zu verteilen, sondern um Verantwortung zu übernehmen – für ein demokratisches, solidarisches Miteinander im Hier und Jetzt.</p>
<p>Gegen das Vergessen. Für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung.</p>
<p>Wir bedanken uns beim Bündnis gegen Rechts für die Organisation dieser eindrucksvollen Führung – und ganz besonders bei unserem Genossen Heiner Jestrabek vom Kreisverband Heidenheim, DIE LINKE, der die Führung mit großer Sachkenntnis und spürbarem Engagement&nbsp;geleitet&nbsp;hat.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 18:14:24 +0200</pubDate>
                <title>Umsteuern</title>
                <link>https://www.die-linke-heidenheim.de/kreisverband/berichte/detail/news/umsteuern-1-9/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einem reichen Land sollte kein Mensch in Armut leben müssen. Doch das schaffen wir nur, wenn wir den Reichtum umverteilen.&nbsp;</p>
<p><strong>Geld ist genug da, es ist nur ungerecht verteilt! </strong></p>
<p>Die Deutsche Börse meldet neue Rekorde. In diesem Jahr werden Konzerne so hohe Dividenden ausschütten wie nie zuvor – fast 75 Milliarden Euro!&nbsp; Und die Konzerne sind in den Händen der Reichen. Kein Wunder, dass die reichsten zehn Prozent zwei Drittel des Vermögens besitzen, die untere Hälfte aber nur rund ein Prozent. Allein die sechs reichsten Milliardär*innen in Deutschland besitzen so viel wie die unteren 40 Prozent. Die Reichen werden reicher, während die Inflation die Gehälter der Beschäftigten auffrisst.</p>
<p>Holen wir uns das Geld zurück! Mit einer Vermögenssteuer, die pro&nbsp;Jahr 100 Milliarden Euro bringt - für Investitionen in Schulen, Schienen und Schwimmbäder. Dazu werden die Vermögen oberhalb von einer Million Euro mit fünf Prozent pro Jahr belastet. So hätten wir mehr Geld für den Ausbau von Bus und Bahn, für Schulen und Kitaplätze, für bessere Pflege und ein gerechtes und modernes Gesundheitssystem, für ein gutes Leben für alle. Geld ist genug da, es ist nur ungerecht verteilt!</p>
<hr>
<p>Unsere Forderungen:&nbsp;</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Superreiche und Konzerne gerecht besteuern! </strong>Die Vermögensteuer muss wieder eingeführt werden. Wir wollen außerdem eine einmalige Abgabe auf Vermögen über zwei Millionen Euro erheben, um damit die Kosten der Krise zu bezahlen.</li> 	<li><strong>Krisengewinne abschöpfen!&nbsp;</strong>Die Extraprofite der Rüstungskonzerne und Energieunternehmen müssen zum Wohl der Allgemeinheit eingesetzt werden.</li> 	<li><strong>Das Bürgergeld anheben&nbsp;</strong>Das Bürgergeld muss um 200 Euro angehoben werden. Menschen mit geringem Einkommen sollen ein monatliches Inflationsgeld bekommen: 125 Euro für jeden Haushalt plus 50 Euro für jede weitere Person im Haushalt.</li> 	<li><strong>Menschen entlasten!</strong>&nbsp;Die Löhne müssen steigen und so die Inflation ausgleichen.</li> </ul><p><a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/umsteuern/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Weiterlesen</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 13:42:32 +0100</pubDate>
                <title>Mehr Sozialismus wagen</title>
                <link>https://www.die-linke-heidenheim.de/kreisverband/berichte/detail/news/mehr-sozialismus-wagen-1-1-14/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sagen: Der Weg raus aus Klimakrise, internationaler Eskalation und sozialer Ungleichheit, beginnt mit einer grundlegend anderen Wirtschaftspolitik. Kosmetische Korrekturen reichen nicht mehr. Unsere Gesellschaft braucht eine Wirtschaftswende, ein neues wirtschaftliches Fundament. Es besteht aus drei Elementen:</p><ol> 	<li>Reichtum sozial gerecht umverteilen,</li> 	<li>Mit dem größten Investitionsprogramm in der Geschichte der Republik Industrie, Energie und Verkehr klimagerecht umbauen und</li> 	<li>Investitionsentscheidungen durch Vergesellschaftung und Stärkung des öffentlichen Eigentums demokratisieren.</li> </ol><p>Diese Wirtschaftswende hat mächtige Gegner, aber sie verbindet die Interessen gesellschaftlicher Mehrheiten. Sie kann Klimagerechtigkeit <em>und</em> Beschäftigungssicherung, Wohlstand <em>und</em> Demokratie sichern. Sie ist Voraussetzung für den Aufbruch in eine Zukunft, die verbindet, statt zu spalten.</p>
<p>Hier geht es zu unserem LINKEN Programm für das Jahr 2023<a href="https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/nach-der-ampel-links-mit-einer-wirtschaftswende-raus-aus-den-krisen/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer"> "Nach der Ampel links"</a>!</p>]]></content:encoded>
                
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